Eva Pauly Heilpraktikerin

»Ein Mensch ist nur das Produkt seiner Gedanken. Wie er denkt so wird er.« Mahatma Gandhi

Vorträge und Seminare

Neu: ZRM®-Kurse (Züricher Ressourcen Modell®)

Vom Wünschen zum Wollen zum Wahrmachen, ZRM®

Seminar im Landratsamt Dieburg, 2 Termine
Samstag, 30. März 2019, 10–17 Uhr
Samstag, 6. April 2019, 10–17 Uhr
Anmeldung über VHS Darmstadt-Dieburg

  • Was will ich wirklich?
  • Welches Ziel habe ich?
  • Wie kann ich mein Ziel erreichen?
  • Gibt es Veränderungswünsche?
  • Gibt es widersprüchliche Motivationen in mir?

Lernen Sie Ihre eigenen inneren Bedürfnisse erkennen. Formulieren Sie Ihr eigenes Ziel und handeln Sie danach. In diesem Kurs geht es um Selbstmotivation, die sich an persönlichen Ressourcen orientiert. Es geht darum, unbewusste und bekannte Störfaktoren auf dem Weg zum Ziel zu erkennen und abzuschirmen. Was ist das Selbst und wie kann ich es für ein gutes Leben nutzen? Voraussetzung sind Offenheit Neues zu lernen und Bereitschaft den Prozess aktiv zu unterstützen. Im Kurs wechseln Impulsreferate, Kleingruppenarbeit und Einzelarbeit ab, aufgelockert mit Bewegungsübungen und Entspannungstechniken.

Die Teilnahme am Kurs bietet

  • Stressabbau
  • Entscheidungsfindung, Handlungsspielraum erweitern für Themen aller Art
  • Wissenschaftliche Erkenntnisse aus Neurologie und Psychologie
  • Zielgerichtetes, authentisches, an eigenen Ressourcen orientiertes Handeln
  • Dauerhafte Leichtigkeit des Seins

Rezension von »get abstract« zum Buch »Die Kraft aus dem Selbst« von Maja Storch und Julius Kuhl

Take-aways
  • Die Psyche besteht aus verschiedenen Systemen, von denen meist eines dominiert und Charakter und Handeln eines Menschen prägt.
  • Neben Verstand, intuitiver Verhaltenssteuerung und Fehler-Zoom ist das Selbst ein solches Teilsystem. Dieses ist wiederum Teil des Erfahrungsgedächtnisses.
  • Ein guter Zugang zum eigenen Selbst beeinflusst Ihr Leben positiv.
  • Dieser Zugang lässt sich gezielt trainieren.
  • Das Selbst lässt sich am besten durch Affektregulation beeinflussen.
  • Die Affektregulation lässt sich durch regelmäßiges Üben so im Selbst verankern, dass Gehirn und Selbst den Wechsel zwischen Affektlagen fast wie von selbst ausführen.
  • Wer oft intuitiv handelt, kann sich durch Affektregulation etwas bremsen.
  • Wer immer mit dem Verstand entscheidet, kann durch Affektregulation Spontaneität gewinnen.
  • Wer immer nach Fehlern sucht, kann durch Affektregulation einen ganzheitlicheren Blick gewinnen.
  • Wer sich beizeiten mit unangenehmen Themen konfrontiert, steht nicht irgendwann vor vollendeten Tatsachen.

Radikale Vergebung – Abschied von der Opferrolle

Seminar an der VHS Darmstadt-Dieburg
Samstag, 9. März 2019, 10–15 Uhr in Groß-Zimmern

Der einfach nachzuvollziehende, praktische und direkte Ansatz der ›radikalen Vergebung‹ hilft, Beziehungsprobleme, innere Zerrissenheit und vermeintlich unüberwindliche Hindernisse im Leben in einem völlig neuen Licht zu sehen: als Chance zu innerem Wachstum und zur Öffnung für die wunderbaren Fügungen in unserem Leben.

Radikale Vergebung ist weit mehr als herkömmliche Vergebung. Statt nur zu verzeihen und zu vergessen, zeigt sie uns, wie wir zum Ausstieg aus Opferrollen finden können, in die wir durch Verletzungen leicht geraten, und damit Erleichterung und Zufriedenheit erfahren können.

Dieser Kurs eignet sich für Menschen, die sich überfordern, überfordern lassen oder überfordert fühlen, die mit sich und ihrer Umgebung unzufrieden sind, die sich erschöpft fühlen (Schlafstörungen, Burn-Out) und die nach einer Neuorientierung suchen.

Anmeldung über VHS Darmstadt-Dieburg

Sich selbst vergeben

Seminar an der VHS Darmstadt-Dieburg
Samstag, 2. Februar 2019, 10–15 Uhr in Dieburg, Landratsamt

Sich selbst zu vergeben ist der Schlüssel, um Leiden, Unglück und Krankheit von innen her zu heilen. Heilen bedeutet wieder heil und ganz zu werden. Mit der Methode, sich selbst radikal zu vergeben können wir erkennen, dass wir in unserem ganzen Leben niemals einen Fehler gemacht haben, dass alles einen Sinn hat. Alles was geschehen ist, war notwendig, um das Wachstum der Seele zu fördern und innere Befreiung zu erreichen.

Das Seminar ist für alle Menschen geeignet, die auf der Suche nach mehr innerer Zufriedenheit und Gesundheit sind, die bereit sind, etwas in Ihrem Leben zu verändern. Es ist von Vorteil, zuvor das Seminar Radikale Vergebung – Abschied von der Opferrolle besucht zu haben.

Anmeldung über VHS Darmstadt-Dieburg

Chronische Borreliose – eine Multisystemerkrankung

Referentin Eva pauly beim Vortrag
Foto: Franz Morin, Firma Regumed

Referat, vorgetragen beim 57. Internationalen Bicom®-Kongress in Fulda im April 2017, angepasst zum Weiterlesen für interessierte Patienten

Zitat eines Patienten: »Frau Pauly, das ist ja ein langer Weg bis zu Ihnen …« Sie alle kennen Patienten mit längerem Leidensweg, mit dicker Krankenakte, vielen fachärztlichen Abklärungen, allgemeiner Erschöpfung und Beschwerden ungeklärter Ursache.

1. Grundlagen

Die Borreliose oder Lyme-Krankheit ist die häufigste bakterielle Infektionskrankheit in Europa. Sie wurde zuerst 1975 in Old Lyme, Conneticut, USA nach einem mysteriösen Ausbruch von Arthritis bei Jugendlichen erkannt.1982 wurden von Willy Burgdorfer Spirochäten entdeckt, die im Verdauungstrakt von Zecken leben können und mit dem Immunsystem der Erkrankten reagieren, Borrelia burgdorferi.

Inzwischen sind mehrere Duzend Unterarten zur Gattung Borrelia erkannt worden, die durch Insekten übertragen werden. Auch Bremsen, Milben und Stechmücken kommen als Überträger in Frage. Der Übertragungsweg durch Körperflüssigkeiten ist nicht auszuschließen und wird diskutiert. Borreliose kommt auf fünf Kontinenten vor. In Europa sind alle Länder betroffen, insbesondere zentraleuropäische Länder und Skandinavien. In Europa werden derzeit ca. 65.000 bis 80.000 Borreliose-Fälle jährlich offiziell verzeichnet. Die tatsächliche Zahl ist möglicherweise um ein vielfaches höher. Der Grund dafür ist die Tatsache, dass die Borreliose-Erkrankung verschiedenste schwer zuzuordnende Symptome zeigt. In Europa und den USA ist sie die am häufigsten unerkannte und fehldiagnostizierte Infektionskrankheit (wie z. B. Amyotrophe Lateral Sklerose (ALS), Multiple Sklerose, Parkinson, Alzheimer, Rheuma).

Symptome der Chronischen Borreliose

Borreliose ist eine Entzündungserkrankung. Im Frühstadium, der Lokalinfektion nach Insektenübertragung, ist hauptsächlich die Haut betroffen, wobei eine Wanderröte (Erythema migrans) nur in Ausnahmefällen auftritt. In späteren Stadien kann sich die Entzündung auf Gelenke, Nervensystem, Herz und andere Organe und Gewebe ausbreiten. Hauptmanifestation sind Haut, Gelenke und Nerven. Die chronische Hautentzündung ACA vor allem an den äußeren Extremitäten, mit livider Verfärbung und Schwellung (Acrodermatitis chronica atrophicans) und die Entzündung von oberflächlichen Lymphgefäßen (Lymphadenose cuits benigna) gelten als beweisend.

Wenn Patienten nach der Diagnose eine Liste mit möglichen Symptomen lesen, erkennen sie oft viele weitere eigene Beschwerden. Diese wurden evtl. gar nicht angesprochen.

Hauptbelastung: Müdigkeit, Abgeschlagenheit, allgemeines Krankheitsgefühl, Erschöpfung und geringe Ausdauer, Konzentrationsschwierigkeiten

Allgemeine Symptome: Schmerzen ohne Organbezug, Gewichtszunahme, Gewichtsabnahme, Schlafstörungen, Nachtschweiß, Lymphknotenschwelung, Kopfschmerzen, Sehstörungen, Ohrenschmerzen, Hörstörungen bis Tinnitus, Schwindel, Gleichgewichtsstörungen

Neurologie: Kribbeln, Brennen, Taubheitsgefühle, stechende Schmerzen, einschießende Schmerzen, Nervenentzündungen

Haut: Acrodermatitis chronica atrophicans, Lymphadenose cuits benigna

Bewegungsapparat: Gliederschmerzen, Steifigkeit der Gelenke, Muskelkrämpfe, Muskelzucken, Muskelschwäche, Rückenschmerzen, Nackensteife, Nackenschmerzen, Rippenschmerzen, Restless-Legs, Fußsohlenschmerzen, Fersenschmerzen, Arthrose, Arthritis, Kiefergelenksprobleme

Lebensstadien

Alle mikroskopischen Aufnahmen wurden vom Dr. Rath Forschungsinstitut mit freundlicher Genehmigung zur Verfügung gestellt.

Das Nymphen-Stadium ist die Spirochäten Form der Borrelia-Bakterien, z. B, unmittelbar nach der Infektion.

Das Rundform-Stadium erklärt sich als Schutzmechanismus der Bakterien, wenn sie unter Stress stehen, insbesondere, wenn Antibiosen verwendet werden.

Das Biofilm-Stadium bezeichnet Ablagerungen von Bakterienkolonien, intra- und extrazellulär, mit defizitärer Zellwand oder zellwandlos, eingebettet zwischen Bindegewebsmolekülen. Biofilm-Nester treten häufig eingebettet in Muskel- und Gelenkstrukturen auf, können aber jedes andere Organ oder Gewebe befallen. So können Borrelia-Bakterien über Jahre bis Jahrzehnte im menschlichen Organismus persistieren. Bei einer Schwäche des Immunsystems, Apoptose der befallenen Zellen, Schock oder Stress können sie sich reaktivieren. Aus dem Biofim-Stadium heraus können sich die Bakterien teilen und wieder zurückentwickeln. Die Aufnahme zeigen Borrelia burgdorferi und Borrelia garinii im HiBiofilm-Stadium.

2. Diagnose

  1. Direkt:
    1. Enttarnung: KTT- Ampulle (Entartete Zellen) oder Programm Intrazelluläre Belastung
    2. KTT-Ampulle Borrelien (Bakterien-Testsatz) oder Schumacher Ampulle Borrelien aus dem Ident-Testsatz.

    In meiner Praxis konnten des öfteren bei Verdachtspatienten mit dieser Testung keine Borrelien gefunden werden.

  2. »Nanotest«:

    Mit vier weiteren humanpathogenen Einzelampullen werde ich fündig: Borrelia afzelii mit ACA assoziiert, Borrelia garinii, beide mit Lymphadenose assoziiert, Borrelia valarisiana und Borrelia japonica.

    Im Rahmen des energetischen Erststatus verwende ich seit 2015 eine tiefergreifende Strategie. So werden auch Belastungen durch Metalle in Nanogröße getestet (A. Rijsbermann, RTI-Heft 2014), die den labortechnischen Verfahren oft verborgen bleiben:

    Enttarnung, danach mit der speziellen Tiefstfrequenz:

    KTT-Ampulle Amyloid Beta im Eingangsbecher. Test: nacheinander kommen in den Eingangsbecher oder über die Abgreifsonde alle vorhandenen Einzelampullen zur Gattung Borrelia (B. burgdorferi, B. garinii, B: afzelii, B. valaisiana, B. japonica) oder die KTT-Ampulle Borrelien (Mischampulle).

  3. Kopplungen:
    1. Mit der Einstellung aus 2b) alle gefundenen Borrelienampullen plus
    2. Nacheinander potenzielle Co-Infektionen: Coxakieviren, Ricketsien, Chlamydien, Babesiose, Eppstein-Barr-Virus, Herpes Zoster und/oder
    3. Parasiten, alles ist möglich.
  4. Lokalisation:

    Wenn ich Patienten (und mir) einen Gefallen tun möchte kann ich mittels gemeinsamer Testung von KTT-Ampullen aus Orthopädie und Borrelien-Ampullen den aktuellen Aufenthaltsort von Biofilmen feststellen. Beides wird mit Ai-Programmen getestet und therapiert.

    KTT-Ampulle Borrelien gemeinsam mit z. B. Entzündung (!), Wirbelblockade, L4, L5, Kleine Gelenke, Große Gelenke, Nervenschmerz chronisch, Nervensystem peripher oder Nervensystem vegetativ (!) oder, oder, oder

    Geht eine Kombination in Resonanz zwischen Patient und Platte, erhöht das im Allgemeinen die Bereitschaft zur Mitarbeit deutlich!

  5. Sobald im Laufe einer bereits begonnen Behandlung der Verdacht einer Borrelienbelastung aufkommt, kann zu jeder Zeit getestet werden. Die Behandlung erfolgt ohnehin erst, wenn die üblichen vorrangigen Sanierungen gemacht wurden, bzw. Patienten stabiler sind.

3. Vorgehensweise in der Therapie

Multiple Belastungen führen zu Mangelversorgung, Dauerstress und immunitärer Defizienz und nitrosativem Stress. Borrelien sind äußerst trainierte Überlebenskünstler, die dem meist insuffizienten Immunsystem der Infizierten entkommen. Sie können ihre Antigene mutieren lassen und so die Immunantwort verändern und manipulieren. Ist das Immunsystem blockiert, können sich Borrelien ungehindert weiterverbreiten und schließlich das zentrale Nervensystem befallen. Persistierende Borrelien können nach Jahren bis Jahrzehnten reaktiviert werden, vor allem in Zeiten immunitärer Defizienz (Schock, Trauma, Operation, Streß, Infektion, etc.). Mit Borrelien befallene Parasiten und Co-Infektionen mit Chlamydien, Ricketsien, Eppstein-Barr-Virus, Herpes Zoster, etc. stellen eine Herausforderung dar, die nur gekoppelt sinnvoll behandelt werden kann. Einer Grundbelastung mit Eppstein-Barr-Virus oder Herpes Zoster kommt hierbei wegen der Hartnäckigkeiteine besondere Bedeutung zu. eine Daher sollte das angegriffene Immunsystem wiederhergestellt werden und gleichzeitig die Erreger ausgeleitet werden. Das erfordert Geduld und Mitarbeit des Patienten.

Antibiotika? Es ist wissenschaftlich belegt, dass Phytotherapeutika zusammen mit Vitalstoffen in allen Stadien der Erkrankung einer Antibiose weit überlegen sind. Dies gilt im Hinblick auf Reduzierung der Spirochäten, Rund-Form und Biofilm-Nester, Vermeidung von Schäden im Organismus und Aufbau des Immunsystems. Insbesondere können (unbemerkt) vorhandene Virusbelastungen durch Antibiosen noch verstärkt werden.

  1. Grundsanierung:

    Therapie der Blockaden( Geopathie, Elektrosmog, Narben, Herde, Kiefer, Kiefergelenk, Stoffwechsel ,Schock), 5 Elemente, Ausleitungsorgane (Leber, Niere, Darm, Lunge, Lymphe, Haut), chronisch zentrale Allergien, allergische Belastungen, Salicylsäure, Darmsanierung (Darmassoziiertes Immunsystem, Pilze, Parasiten), Umweltbelastungen, Parasiten, Pilze, Metalle, Viren, Bakterien, E- Stoffe

  2. Patienteninformation:

    Eine Patienteninformation wird nach Auswahl und Beratung als Hilfe zur Selbsthilfe empfohlen(Auszug): tägliche Anwendung von galvanischem Feinstrom, Vitalstoffe, frische Grüne Smoothies, hypertherme Bäder (mit 1°C Temperaturanstieg der Körperkerntemperatur verzehnfacht sich die Abwehrleistung), Psychohygiene (Was will die Krankheit mir sagen? Wofür bin ich dankbar?), Meditation, frische Luft und Bewegung (die preiswerteste Sauerstofftherapie), Gymnastik oder Yoga (gut durchblutetes Bindegewebe ist für Biofilm-Nester nicht sehr attraktiv), Ernährung (vegan oder vegetarisch, glutenfrei, basenreich, säurearm).

  3. Ausleitung der Borrelien:

    Ist der Patient stabiler (geworden) kann begleitend mit der Borrelientherapie begonnen werden, sonst als Abschluss der Grundsanierung (1):

    1. Schritt 1: Eingangsbecher: KTT-Ampulle Amyloid Beta plus alle getesteten Einzelampullen, ggf. alle Kopplungen. Verstärkung und Zeit testen! Anfangs sind niedrige Verstärkungen üblich. Mit der Dauer der Therapie steigt die Verstärkung an. Ausgang: Matte und ggf. zusätzlich Ausgang: Magenttiefensonde auf die betroffene Stelle. Ausgangsbecher: getestetes phytotherapeutisches Präparat (Samento, Borro-Immun, Kardewurzelurtinktur, PhytoRoyal Komplex).
    2. Schritt 2: alles bleibt wie im 1. Schritt, nur wird jetzt mit einer Normalfrequenz therapiert, um die hervorgelockten Borrelien endgültig auszuleiten. Verstärkung und Zeit testen!
    3. Schritt 3: Stabilisierung: rosa Ausleitungs- und Stabilisierungsampullen Borrelien-Toxine, Anti-Virus, Anti-Parasit, Intrazelluläre Belastung und aus dem KTT-Bakterien-Kasten (Bakterien-Killer, Zellschutz gegen Bakterien, Immunsystem stärken..), KTT Impfungen/Metalle-Kasten (intra- und extrazelluläre Ausleitung) oder KTT- Orthopädiekasten (Große Gelenke, Kleine Gelenke, Wirbelsäule, Bänder, Muskeln, Sehnen), Neurologie/Psychosomatik (Borrelientoxine) zusammen mit dem 2. Kanal: Propolis, symptombezogne Substanzkomplexe z. b. aus Bewegungsapparat (Rheuma, Arthritis…), Haut, TCM, Neurologie, Herz/Kreislauf, Urologie, Hals Nasen Ohren, Goodies, Abwehrsteigerung und/oder eine Auswahl der zur Verfügung stehenden phytotherapeutischen Präparate, Heilpilze (Cordyceps, Reishi, Coriolus, Hericium …), Chakrabütenessenzen (Moorfee, Zelle, Magnet, Jacumbofee, Medulla, Solarplexus, Herz, Niere, Leber). Die Informationen aus Schritt 1-3 sind jetzt auf dem mitgebrachten Präparat aufgeschwungen. Das „informierte“, individualisierte Präparat wird einschleichend eingenommen, Tageszeiten und Maximaldosis testen. Alle 4 Wochen wird das Präparat mit Schritt 1-3 aktualisiert, weil die aufgeschwungene Information in ihrer Wirkung nachlässt, sich die Verstärkung ändert und manche Erreger bereits nicht mehr nachweisbar sind. Unterstützung der häuslichen Mitarbeit.
  4. Begleitende symptombezogene Behandlung, die sich nach den Beschwerden der Patienten richtet, die als größte Einschränkung empfunden werden. Darüber hinaus häufig verwendete Programme in meiner Praxis: Wirbelsäulenblockade: Blockaden lösen (tiefliegende), Nervensystem belastet: Toxine, Erreger, Wirbelsäulen-Blockade Nervendämpfung: Nervensystem belastet. Toxine, Erreger und Nervendämpfung
  5. Zur allgemeinen Stabilisierung setzte ich alles ein, was die Patienten in ihrer Erschöpfung unterstützen kann. z. B. Nebennierenaktivierung: Stress, Intrazelluläre Belastungen, Nebennierenaktivierung; Pranatherapie Schumannwelle: 7,8 Hz Stabilisierung mit KTT-Ampullen Stress, Auraschutz, Ausleitung/Entgiftung, KTT-Kasten Hormone/Neurotransmitter(ATP, Progesteron, Nebenniere, Cortison …) Rosa Ampullen aus KTT- Entartete Zellen (Abwehrschwäche, Darmaufbau, Darmabwehr, ZNS stabilisieren, Heilung fördern, Hormonausgleich, Immunsystem stabilisieren, Killerzellen, ZNS Stabilisieren, Zellen stabilisieren).
  6. Eine wichtige Unterstützung ist die tägliche Eigenbehandlung mit galvanischem Feinstrom, in der Praxis oder noch besser in der Heimanwendung. Die Galvano-Feinstrom-Therapie ist eine aufbauende Therapie. Sie führt dem Körper Elektrizität zu. Der gezielt zugeführte Strom regt die Selbstheilungskräfte an, harmonisiert, normalisiert die Funktion des Nervensystems, baut Stauungen im Energiefluss ab und erweitert nachhaltig die Gefäße und reguliert das Säure-Basen -Verhältnis. Wesentlich ist an diesem Prozess der verbesserte Ionenfluss beteiligt. Mit 0,1 – 0,3 mA, dem elektrischen Strom, den die Zellen selbst erzeugen, wird der intra- und extrazelluläre Raum gereinigt.
  7. Der Heilungsverlauf kann wellenförmig, und in Schüben, mit wechselnden Beschwerden sein. Manche leichte Beschwerden können noch nach der Therapie einige Zeit bestehen.Die Dauer der Therapie richtet sich mindestens nach den Zellen mit der längsten Lebenszeit (6-8 Monate gilt für Makrophagen) und beträgt häufig 9-18 Monate. Meiner Einschätzung ist das verbunden mit der konsequenten Unterstützung des Heilungsverlaufs durch den Patienten, an der sorgfältigen Grundsanierung mittels Bioresonanztherapie und an der lückenlosen Einnahme des verordneten, individualisierten Präparates. Ein Abschlusstest wird durchgeführt: erstens alle therapierten Borrelien-Ampullen einzeln wie (in Diagnose 4 b) beschrieben testen und zweitens mit allen Potenzierungsprogrammen auf Ai testen.
  8. Prophylaxe Schutz vor Insektenstichen (Zecke, Bremse, Mücke, Biene, Wespe,…) intaktes Immunsystem erhalten, (Bioresonanztherapie und /oder Selbsthilfe)
  9. Kontrollen auf Borrelien mit dem genannten Diagnoseverfahren in regelmäßigen größeren Abständen jahrelang. Sind Biofim-Nester übersehen worden, die sich reaktiviert haben? Neuinfektion?

Fazit:

Gerade bei der chronischen Borreliose besteht die Kunst darin, Zuversicht zu vermitteln und die Dringlichkeit der Selbsthilfe klarzumachen, ohne Angst zu schüren.

Quellen

Borreliose – eine Multisystemerkrankung

Weitere Termine in Planung

Wir unterscheiden heute zwischen akuter und chronischer Borreliose. In beiden Fällen liegt eine Infektion mit dem Erreger Borrelia burgdorferi und/oder anderen Borrelienarten vor, die durch Zecken, Bremsen, Stechmücken oder Körperflüssigkeiten übertragen werden können. Die Diagnose wird vom Arzt oder Heilpraktiker gestellt.

Der Vortrag richtet sich an Personen, bei denen eine Borrelieninfektion bekannt ist oder war und an Personen mit Beschwerden unklarer Ursache. Sie erfahren welche Symptome typisch und verdächtig sind und wie eine Diagnose gestellt werden kann. Bei der chronischen Borreliose können die Beschwerden sehr vielfältig sein und entsprechen schwierig kann die Diagnosestellung sein. Viele Menschen mit Beschwerden ungeklärter Ursache können eine unerkannte Borreliose als Hintergrunderkrankung haben.

Weiterhin wird die Komplexität der Erkrankung erklärt und es werden komplementärmedizinische Heilverfahren dargestellt, die geeignet sind, eine hochschulmedizinische Behandlung zu ergänzen oder zu ersetzen.

Welche Maßnahmen sind bei akuter Borreliose grundsätzlich zu empfehlen? Wie kann eine chronische Borrreliose auf den Weg der Genesung geführt werden? Wie lange dauert die Behandlung? Worauf sollte man achten, wenn man seine Selbstheilungskräfte unterstützen möchte, um eine Aktivierung der Krankheit zu vermeiden? Welche Methoden haben sich zur Vorbeugung bewährt? Neueste Forschungsergebnisse tragen zur Klärung bei.

Allergien – lästig, latent, lebensbedrohlich

Weitere Termine in Planung

Leiden Sie unter Heuschnupfen, Asthma, Sinusitis, Neurodermitis, Akne, Migräne, Tinnitus, Rückenschmerzen, Darmentzündung, Zöliakie, Nahrungsmittelallergie, Tierhaarallergie, Kälteallergie usw.? Ob Pollen, Lebensmittel, Tierhaare, Bienengift, Staub, Schimmel, Metallschmuck, Medikamente, Farbstoffe, Kälte, Sonne, es gibt nichts, wogegen es keine Allergie gibt. Was das Fass zum Überlaufen bringt, wissen Betroffene meist selbst. Womit ist das Fass aber schon angefüllt?

Welche wirksamen Sofortmaßnahmen ohne unerwünschte Nebenwirkungen bietet Komplementärmedizin? Weitere Ursachen und Zusammenhänge zum weniger bekannten Allergischen Formenkreis werden erläutert. Auch hier gilt: Vorbeugen ist besser als Heilen. Denn jede Form von Allergie löst Stressreaktionen aus. Welche Rolle spielen z. B. Kuhmilch, Weizen oder Candida, im Rahmen von chronisch zentralen, maskierten Allergien?

Sie lernen wichtige Erfolg versprechende Maßnahmen kennen, die den Organismus nach und nach entlasten und stabilisieren. Damit wird die allergische Überreaktion immer unnötiger und gesunde Selbstregulation wird ermöglicht.

Es wird Raum für Ihre eigenen Fragen geben.

Chronisch erkrankt – und jetzt?

Weitere Termine in Planung

Trotz all des medizinischen Fortschritts und der längeren Lebenserwartung treten viele chronische Erkrankungen in unserer modernen Gesellschaft wie z. B. Allergien, Demenz, Bluthochdruck, Herzinfarkt, Diabetes mellitus II, Adipositas, Tumorerkrankungen usw. ungebremst auf. Nicht nur ältere Menschen, sondern zunehmend Jüngere sind betroffen.

Im Vortrag werden verschiedene äußere und innere Störfaktoren angesprochen, die bei der Entstehung von sogenannten Zivilisationserkrankungen eine Rolle spielen, indem sie Stress für die Zellen und den Organismus auslösen. Oftmals dauert es Jahre bis Jahrzehnte, bis sich erste spürbare Beschwerden einstellen.

Kann eine chronische Erkrankung auf den Weg der Genesung geführt werden? Worauf sollte man achten, wenn man seine Gesundheit lange erhalten und Selbstheilungskräfte unterstützen möchte? Wie kann man Heilung fördern? Was ist wirklich wichtig? Was kann man zur Gesunderhaltung selbst beitragen? Neueste Forschungsergebnisse tragen zur Klärung bei.

Ausgehend von den multifaktoriellen Belastungen unserer Zeit wird ein ganzheitsmedizinisches Vorgehen vorgeschlagen, auch unter Berücksichtigung vererbbarer Schwächen. Erfahren Sie, welche praktischen und preiswerten Empfehlungen zur täglichen Pflege der Gesundheit geeignet sind.

Es ist Raum für Ihre eigenen Fragen bezüglich einer Lebensstilverbesserung vorgesehen.

Eine neue Sichtweise der Medizin – versteckten Krankheitsursachen auf der Spur

Weitere Termine in Planung

Vielleicht haben Sie sich auch schon gefragt, warum es trotz des großen Wohlstandes und des unglaublichen wissenschaftlichen Fortschritts immer mehr Menschen gibt, die an allergischen und chronischen Erkrankungen leiden. Betroffen sind nicht nur Erwachsene und ältere Menschen, sondern zunehmend auch Kinder. Wir möchten schnell Linderung der Beschwerden erreichen. Aber wie?

Könnte man einen menschlichen Organismus vereinfacht mit einer Fabrik vergleichen? Was tun, wenn die Abläufe nicht mehr reibungslos und einwandfrei funktionieren, wenn z.B. die Maschinenleistung abnimmt, der Schornstein nicht mehr richtig raucht, sich der Krankenstand häuft, die Befindlichkeit der Mitarbeiter gestört ist oder eine Warnlampe aufleuchtet? Ignoriert man die Warnlampe und stellt sie sogar ab?

Vor etwa 15 Jahren hat die persönliche Suche nach neuen Ansätzen in der Allergietherapie (Heuschnupfen) Eva Pauly zur Bioresonanzmethode geführt. Aufgrund von mehrjähriger eigener Erfahrung und vielfältiger Beobachtung dieses interessanten, noch wenig bekannten Therapieansatzes, der ohne Medikamente und Spritzen auskommt, bietet Eva Pauly Bioresonanztherapie an. Heute als Heilpraktikerin setzt sie die Bicom® Bioresonanztherapie bei vielfältigen Beschwerdebildern in ihrer Naturheilpraxis erfolgreich ein. Mit dieser Methode können in vielen Fällen die tatsächlichen - oft versteckten - Ursachen von Erkrankungen herausgefunden werden. Heute stehen die Menschen immer mehr vor der Aufgabe, multifaktorielle Belastungen zu bewältigen.

Die Bioresonanzmethode ist ein spezielles Diagnose- und Therapieverfahren, mit dem ein neuer, richtungsweisender Weg in der Medizin eingeschlagen wurde. Sie gehört ebenso wie die Akupunktur, Homöopathie und andere Naturheilverfahren in den Bereich der Erfahrungsheilkunde. Sie wird seit über 30 Jahren in der Humanmedizin eingesetzt.

Anmeldung für VHS-Veranstaltungen über VHS Darmstadt-Dieburg, für Veranstaltungen in der Praxis bitte in der Naturheilpraxis Eva Pauly.